Die Fachgewerkschaft für die Beschäftigten der Post, Postbank, Telekom und Call-Center

13.05.2022

Lohnabzüge für den Zeitraum einer Corona-Quarantäne trotz vorgelegter Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung sind unzulässig

Die Deutsche Post AG hat bei einigen Arbeitnehmenden, bei denen ihr bekannt war, dass diese aufgrund einer Infizierung mit Covid-19 in Quarantäne mussten, Abzüge für die Zeit der Quarantäne vom Gehalt vorgenommen, wenn die Arbeitnehmenden nicht geimpft waren. Eine solche Vorgehensweise ist nicht zulässig. || mehr

06.05.2022

Betriebsratswahl bei der Deutschen Post

DPVKOM erzielt sehr gute Wahlergebnisse und steigert die Anzahl der Freistellungen

Die DPVKOM hat bei der vom 3. bis 5. Mai stattgefundenen Betriebsratswahl bei der Deutschen Post sehr gute Ergebnisse erzielt. Das geht aus den bislang vorliegenden Wahlergebnissen – in einigen Niederlassungen wird heute noch ausgezählt – hervor. || mehr

03.05.2022

Betriebsratswahl bei der Deutschen Post

Wählen und damit Zeichen setzen!

Die Beschäftigten der Deutschen Post sind vom 3. bis 5. Mai dazu aufgerufen, ihre betrieblichen Interessenvertreter für die kommenden vier Jahre zu wählen. || mehr

25.04.2022

Gelungener Auftakt der Betriebsratswahlen

DPVKOM erreicht zwei Betriebsratssitze bei DP CSC GmbH

Die DPVKOM konnte bei der Betriebsratwahl der DP CSC GmbH am 22. April erneut zwei Mandate im zukünftigen Betriebsrat erreichen. Damit hat die DPVKOM ein gutes Ergebnis erzielt. || mehr

11.04.2022

Erste Tarifrunde

Tarifforderungen bekräftigt

Bei der heutigen ersten Tarifrunde mit dem Arbeitgeberverband Telekom in Bonn haben die DPVKOM-Bundesvorsitzende Christina Dahlhaus und Telekom-Referent Karlheinz Vernet Kosik die Tarifforderungen der DPVKOM erläutert und bekräftigt. || mehr

31.03.2022

Neue Besoldungstabellen ab 1. April 2022

Ab dem 1. April erhalten die Beamten und Versorgungsempfänger der Postnachfolgeunternehmen mehr Geld. Dann werden die Besoldungs- und Versorgungsbezüge der Bundesbeamten und damit auch der Beamten der Postnachfolgeunternehmen sowie der Versorgungsempfänger um 1,8 Prozent angehoben. || mehr