Der vermehrte Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Deutschen Telekom hat zu einer enormen Arbeitsverdichtung für die übriggebliebenen Beschäftigten geführt. Das sagte unsere Bundesvorsitzende Christina Dahlhaus der Wirtschaftswoche.
Anlass für die Berichterstattung ist der KI-Analystentag der Telekom am gestrigen Montag. Dabei kündigte das Unternehmen unter anderem den verstärkten Einsatz von KI und eine damit einhergehende Transformation der Belegschaft an. Diese solle jedoch sozialverträglich gestaltet werden. Für unsere Fachgewerkschaft ist der Begriff Transformation hingegen eine Umschreibung von geplantem Arbeitsplatzabbau.
Gleichzeitig kritisierte Christina Dahlhaus, dass von der mit KI einhergehenden Produktivitätssteigerung nichts bei den Beschäftigten ankomme.
Artikel: Müssen Telekom-Mitarbeitende den KI-Agenten weichen? (Wiwo.de)