Die Fachgewerkschaft für die Beschäftigten der Post, Postbank, Telekom und Call-Center

30.06.2014Artikel drucken

DPVKOM übergibt rund 5 000 Protestkarten!

  • Foto: Maik Brandenburger
    Postreferent Adrian Klein (l.) und Zusteller Sedat Gündogdu vor dem Bonner Posttower. Dort wurden die zahlreichen Postkarten dem Arbeitgeber übergeben.

Die Zusteller der Deutschen Post und die DPVKOM haben heute ihre Forderung nach Abschluss eines Bemessungstarifvertrages abermals bekräftigt. So übergab die DPVKOM im Bonner Posttower rund 5 000 Protestkarten von Zustellerinnen und Zustellern, die diese in den vergangenen Wochen und Monaten namentlich unterzeichnet hatten.

Damit dokumentierten zahlreiche Beschäftigte, dass sie überlastet sind und einen wirksamen Überlastungsschutz brauchen. Die DPVKOM fordert in ihrem Bemessungstarifvertrag unter anderem eine gerechtere Verteilung der Arbeitsmenge und Zeitzuschläge für ältere Beschäftigte ab dem 50. Lebensjahr. Außerdem ist es wichtig, dass die Betriebsräte ein Mitspracherecht bei der Bestimmung der Bemessungswerte erhalten.