Wir über uns/Jugend
zfpr online spezial:
Recht der Jugend- und Auszubildendenvertretungen (24.01.2012)
Die Zeitschrift für Personalvertretungsrecht (ZfPR) hat eine Ausgabe rund um das Thema "Recht der Jugend- und Auszubildendenvertretungen" herausgebracht. Darin finden sich wichtige Aufsätze und Beiträge zur aktuellen Rechtsprechung zu Themen für JAV-Vertreter.
Mitglieder können die Ausgabe unter info@dbbj.de anfordern.
Weitere Informationen finden sich auch auf der JAV-Sonderseite der dbb jugend.
Vorbereitung für den BJT: Bundesjugendausschuss tagte in Königswinter (22.09.2011)
Am 16. und 17. September 2011 tagte in der dbb akademie im nordrheinwestfälischen Königswinter der Bundesjugendausschuss (BJA). Inhaltlicher Schwerpunkt der Beratungen war der Bundesjugendtag (BJT), der am 18. und 19. Mai 2012 stattfinden soll. Verschiedene Satzungsänderungen und Leitanträge wurden diskutiert. „Wir sind auf einem guten Weg, die Vorbereitungen machen große Fortschritte“, sagte dbbj-Chefin Sandra Hennig.
Seminare der dbb jugend (22.06.2010)
Die dbb jugend bietet in den kommenden Wochen und Monaten wieder zahlreiche interessante Seminare für junge Gewerkschaftsmitglieder an. Weitere Informationen hierzu gibt´s unter http://www.dbbj.de/aktuelles/seminare_dbbj.html
Jugendpolitische Veranstaltung
Chancenlosigkeit abbauen – Extremismus verhindern! (08.07.2009)
Es wird nichts Gutes, außer man tut es – Diese Anleihe an Erich
Kästner trifft den Kern der Großveranstaltung, die die dbb jugend am 6. Juli
2009 im dbb forum berlin durchgeführt hat. Kompetente Referenten sowie
betroffene Schülerinnen und Schüler befassten sich mit den Möglichkeiten und
Erfordernissen, Chancenlosigkeit bei Jugendlichen und Kindern abzubauen, um
dadurch Extremismus zu verhindern. Nach einer Begrüßung durch den
Vorsitzenden der dbb jugend Michael Westphal führte die stellvertretende dbb
Bundesvorsitzende Astrid Hollmann in ihrem Grußwort in die Problematik ein.
Integration schaffen
Frühe Förderung zahlt sich aus (06.07.2009)
2007 veröffentlichte die Bundesregierung den Nationalen
Integrationsplan. Eine der Arbeitsgruppen beschäftigte sich mit dem Thema
der Migration durch Bildung. Das Ergebnis des Berichts ist denkbar einfach:
Individuelle Sprachförderung ist unerlässlich. Gleichzeitig stellt der
Bericht heraus, dass diese im frühkindlichen Alter erfolgen soll und
durchgängig gewährleistet werden muss. Die Umsetzung dieses Vorhabens muss
einen Ausbau der bisherigen Kinderbetreuungsangebote zur Folge haben und
zwar bundesweit. Das meint auch Familienministerin von der Leyen. Bis 2013
soll jedes dritte Kind unter drei Jahren eine zuverlässige Ganztagsbetreuung
erhalten. Aber reicht das?
Die Entwicklung der Auszubildendenquote 1997 – 2010
(25.10.2007)
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