Frauen
Plakat zum Internationalen Frauentag am 8. März 2011 (04.03.2011)
Auch zum diesjährigen Internationalen Frauentag am 8. März hat die DPVKOM ein Plakat herausgegeben. Zusammen mit Frauen aus aller Welt fordern die DPVKOMlerinnen unter anderem gleichen Lohn für gleiche Arbeit, gut bezahlte und wohnortnahe Arbeitsplätze sowie familiengerechte Arbeitszeiten.
Werden Sie Mädchen-MINT-Mentorin: "Starke Frauen" gesucht! (13.09.2010)
Noch immer entscheiden sich sehr wenige junge Frauen für ein Studium oder eine Ausbildung in Berufen, die sich eng an den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik –die so genannten "MINT"-Fächer- orientieren. "Das ist eine Fehlentwicklung, der gerade der öffentliche Dienst in Zeiten eines immer knapper werdenden Angebotes an Nachwuchskräften nicht länger tatenlos zusehen darf. Wir müssen jungen Frauen ein realistisches Bild technischer Berufe vermitteln, bevor sie in die Berufswelt einsteigen", sagte Helene Wildfeuer, Vorsitzende der dbb bundesfrauenvertretung. Sie fordert eine gezielte Förderung weiblicher Vorbilder in den MINT-Bereichen.
Mehr Frauen in die Mitbestimmung!
(29.03.2010)
In einem
Handzettel zu den Betriebsratswahlen fordert die
DPVKOM-Bundesfrauengruppe mehr Frauen in den Betriebsräten. So sei der
Anteil der Frauen in der betrieblichen Interessenvertretung immer noch zu
gering. Dies müsse geändert werden, betonen die DPVKOM-Frauen. Sie fordern
daher alle Mitarbeiterinnen der Postnachfolgeunternehmen und der Call-Center
auf, sich an den diesjährigen Betriebsratswahlen zu beteiligen und über die
Zusammensetzung der Betriebsräte mitzubestimmen.
Faltblatt zum Equal Pay Day am 26.
März 2010 (22.03.2010)
Zum Equal Pay Day, an dem alljährlich die Entgeltunterschiede
zwischen Frauen und Männern thematisiert werden, hat die
DPVKOM-Bundesfrauengruppe ein
Faltblatt
herausgegeben. Darin weist sie unter anderem darauf hin, dass Frauen
durchschnittlich 23 Prozent weniger verdienen als Männer. Neben
„Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ fordern die DPVKOM-Frauen, dass
Unternehmen angesichts des bevorstehenden Arbeitskräftemangels
verstärkt auf weibliches Potential zurückgreifen. Darüber hinaus
setzen sie sich für faire Aufstiegschancen und einen zügigen und
flächendeckenden Ausbau der Kindertageseinrichtungen in Deutschland
ein. Der Equal Pay Day findet in diesem Jahr am 26. März statt.
Plakat zum Internationalen
Frauentag am 8. März 2010 (05.03.2010)
Eine faire Partnerschaft am Arbeitsplatz, Mindestlöhne oder auch
einen wirksamen Schutz vor Mobbing – das sind einige Forderungen in
einem
Plakat der DPVKOM zum Internationalen Frauentag am 8. März 2010.
Knapp 100 Jahre nach dem erstmals am 19. März 1911 in Deutschland
gefeierten Internationalen Frauentag sind viele Anliegen der
Frauenbewegung nach wie vor berechtigt. Dazu zählt beispielsweise
die Forderung nach einer Angleichung der Löhne. So verdienen Frauen
in Europa für die gleiche Arbeit durchschnittlich 17,6 Prozent
weniger als Männer. Auch im Hinblick auf die Themen
Chancengleichheit, Führungspositionen für Frauen oder auch die
Gleichberechtigung hinsichtlich der Kinderbetreuung sind Frauen
oftmals benachteiligt. Ein Ziel des Internationalen Frauentages ist
es daher nach wie vor, diese Ungleichbehandlung klar zu benennen und
auf deren Beseitigung hinzuwirken.
Für familiengerechte Arbeitsbedingungen und
Mindestlöhne (24.02.2010)
In einem neuen
Faltblatt
setzt sich die Bundesfrauengruppe der DPVKOM für
familiengerechte Arbeitsbedingungen ein. Darüber hinaus machen sich
die DPVKOM-Frauen für Mindestlöhne stark, mit denen
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer „über die Runden kommen“. Denn:
Ohne Mindestlöhne besteht die Alternative zur staatlichen
Unterstützung nur in der Annahme eines Zweitjobs. Solche
„amerikanischen Verhältnisse“ lehnt die Bundesfrauengruppe jedoch
ab. In diesem Zusammenhang werden in dem Faltblatt auch die
gesundheitlichen Folgen einer solchen Doppelbelastung dargestellt.
Gleichzeitig werden Ansprechpartner im Falle von psychischen
Erkrankungen genannt, die oftmals durch schlecht bezahlte Jobs
hervorgerufen werden.
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