Fachbereich Telekommunikation/Aktuelles

Entgelt der Beschäftigten der Deutschen Telekom soll um 6,2 Prozent steigen! (27.01.2012)
Die DPVKOM hat zu den im Februar 2012 beginnenden Tarifverhandlungen für die rund 60.000 Beschäftigten der Deutschen Telekom AG, Telekom Deutschland GmbH, Deutschen Telekom Technischer Service GmbH, Deutschen Telekom Kundenservice GmbH und Deutschen Telekom Netzproduktion GmbH, ein Forderungspaket beschlossen. Lesen Sie hier.

Schließung der VCS-Standorte in Norden und Bonn ist verantwortungslos! (19.09.2011)
Die DPVKOM verurteilt die geplante Schließung der VCS-Standorte in Norden und Bonn zum 31. Dezember 2011 auf das Schärfste. Davon sind rund 220 Beschäftigte in Norden und etwa 200 Mitarbeiter in Bonn betroffen. Der Arbeitgeber begründet die Schließung mit strategischen Gründen und dem rückläufigen Auftragsvolumen. Die DPVKOM fordert hingegen die sofortige Rücknahme der Schließungspläne, die Aufnahme von Verhandlungen über ein Gesamtkonzept VCS und den Erhalt der Arbeitsplätze an allen Standorten der VCS. Weitere Informationen können dem Plakat entnommen werden.

DPVKOM vereinbart Tarifvertrag zur Altersteilzeit (11.08.2011)
Die Deutsche Telekom und die DPVKOM haben sich heute auf den Abschluss eines neuen Tarifvertrages zur Altersteilzeit verständigt. Damit haben Mitarbeiter, die zwischen 1950 und 1957 geboren sind, die Chance, vorzeitig in Rente zu gehen. Der neue Tarifvertrag, der von der DPVKOM im September noch formell beschlossen werden muss, gilt für die Mitarbeiter der Deutschen Telekom AG, der Telekom Deutschland GmbH, der drei Servicegesellschaften, der Telekom Shop Vertriebsgesellschaft, der T-Systems International GmbH, der T-Systems GEI, der Deutschen Telekom Accounting und der Deutschen Telekom Training. Die DPVKOM strebt nun für die Beamten eine vergleichbare Regelung an. Die Eckpunkte des Vertragspapiers lauten wie folgt:

Deutsche Telekom auf neuem Konfliktkurs? (01.06.2011)
Die Telekom begibt sich offenbar auf einen neuen Konfliktkurs zu den Beschäftigten und den Gewerkschaften. Medienberichten zufolge plant die Deutsche Telekom erneut eine Umstrukturierung im Unternehmen. Demnach wolle Technikvorstand Edward Kozel das Entwicklungstempo von Telekom-Produkten spürbar erhöhen und den Technikbereich neu ordnen. Dabei denkt das Unternehmen offenbar erneut an eine Ausgründung und Auslagerung einzelner Sparten. Von einem Umbau des Innovationsbereiches wären rund 3.000 Mitarbeiter betroffen.

Stellungnahme der DPVKOM zur Novelle des Telekommunikationsgesetzes (13.05.2011)
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat im Herbst vergangenen Jahres einen Entwurf zur Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) vorgelegt. Mit dem Gesetzentwurf will das Bundeswirtschaftsministerium das Telekommunikationsgesetz auf der Basis der von der EU im Jahre 2009 beschlossenen Änderungen in den EU-Richtlinienvorgaben zur elektronischen Kommunikation ändern. In einer Stellungnahme begrüßt die DPVKOM nicht nur die diesbezügliche Initiative des Ministeriums. Die DPVKOM wertet es auch als positiv, dass es einen breiten Konsens gibt, den Breitbandausbau in Deutschland zu forcieren. Hierfür macht sich die DPVKOM schon seit Längerem stark.

Tarifkompromiss bei der Deutschen Telekom (05.04.2011)
Am 1. April 2011 konnte sich die DPVKOM mit der Deutschen Telekom auf einen Tarifkompromiss für die rund 60.000 Beschäftigten und die Auszubildenden verständigen. Über die wesentlichen Inhalte des Tarifkompromisses informiert ein neues Plakat der DPVKOM.

Schlechter Kompromiss (23.03.2011)
Im Bereich der Informationstechnik (IT) der Telekom Deutschland GmbH wird es künftig acht Standorte geben, und zwar in Trier, Hannover, Hamburg, Bonn, Darmstadt, Münster, Regensburg und Leipzig. Für zwei weitere Standorte, nämlich Berlin und Saarbrücken, sollen Möglichkeiten geprüft werden, inwieweit diese mit ihren Aufgaben zu T-Systems wechseln können. Dies sieht der im Konzernstandortausschuss im März nach insgesamt drei Verhandlungsrunden erzielte Kompromiss vor. Zuvor hatte der Standortausschuss eingehend über die von der Telekom beabsichtigten Standortschließungen im Vertrieb und Service Deutschland (VSD) sowie IT beraten. Zu VSD konnte er bislang keine Empfehlung aussprechen.

Deutsche Telekom muss verhandlungsfähiges Angebot vorlegen (03.02.2011)
"Die Deutsche Telekom hat sich auch heute geweigert, ein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen. Das zeugt von mangelndem Respekt gegenüber den Leistungen der Mitarbeiter." Dies sagte Volker Geyer, Bundesvorsitzender der Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM), nach der zweiten Tarifrunde für rund 60.000 Beschäftigte des Unternehmens in Bonn. Geyer weiter: "Wir haben dem Arbeitgeber unmissverständlich klar gemacht, dass die Telekom-Beschäftigten spätestens bei der nächsten Tarifverhandlung ein Angebot erwarten, über das es sich zu verhandeln lohnt. Dies muss unter anderem eine deutliche Reallohn­steigerung beinhalten." Die dritte Tarifrunde findet nun am 17. Februar 2011 in Bonn statt.

DPVKOM fordert deutliche Entgelterhöhung und längeren Kündigungsschutz (26.11.2010)
Voraussichtlich im Januar 2011 beginnt die Tarifrunde bei der Deutschen Telekom. Dabei fordert die DPVKOM für die Beschäftigten und Auszubildenden der Deutschen Telekom AG, Telekom Deutschland GmbH, Deutschen Telekom Kundenservice GmbH, Deutschen Telekom Netzproduktion GmbH sowie Deutschen Telekom Technischer Service GmbH unter anderem 7,2 Prozent mehr Entgelt sowie einen Schutz vor betriebsbedingten Beendigungskündigungen bis 2016. Weitere Forderungen sind dem neuen Plakat der DPVKOM zu entnehmen.

Unsozial und mitarbeiterfeindlich! (01.10.2010)
Die Ende September bekannt gewordenen Pläne der Deutschen Telekom, bis 2012 Standorte des Geschäftskunden-Services und -Vertriebs sowie des IT-Bereiches zu schließen und zu zentralisieren, sind aus Sicht der DPVKOM unsozial und mitarbeiterfeindlich. In einem Plakat verlangt die DPVKOM unter anderem, dass die Deutsche Telekom ihre Pläne zur Standortschließung sofort zurücknimmt.

Grundsatzpapier zum Breitbandausbau (30.08.2010)
Anlässlich der Betriebsrätekonferenz der DPVKOM vom 25. bis 27. August 2010 in Berlin haben die Betriebsräte über die Auswirkungen der neuen schnellen Breitbandnetze auf die Arbeitsplätze bei der Deutschen Telekom diskutiert. In dem von ihnen verabschiedeten Grundsatzpapier setzen sie sich für einen Breitbandausbau und für gute Beschäftigtenperspektiven ein.

Vorruhestandsregelung muss bis Ende 2012 fortgeführt werden (24.08.2010)
Die Äußerungen aus dem Personalbereich der Deutschen Telekom, wonach die Vorruhestandsregelung aus wirtschaftlichen Gründen auf den Prüfstand gestellt werden soll, stoßen auf Unverständnis bei den Telekom-Beamten. In einem Plakat fordert die DPVKOM unter anderem, dass die Deutsche Telekom die bestehende Vorruhestandsregelung bis Ende 2012 zu gleichen Konditionen fortführt.

Themenfaltblatt zum neuen Abfindungsmodell der Deutschen Telekom AG (28.04.2010)
Um den geplanten Personalabbau zu beschleunigen, setzen einige Geschäftsbereiche der Deutschen Telekom AG zeitlich befristet ein neues Abfindungsprogramm ein. Das Programm läuft gestaffelt in zwei Phasen bis spätestens Ende Juni 2010. Ein neues Themenfaltblatt informiert über die Bestandteile und Regelungen des neuen Programms. Die DPVKOM rät allen Arbeitnehmern und Beamten, sich vor einer Entscheidung ausführlich beraten zu lassen.

Themenfaltblatt zur Änderung der Beamtenbewertung bei der Deutschen Telekom (19.01.2010)
Die DPVKOM hat durchgesetzt, dass die erst im September 2009 mit Zustimmung des Konzernbetriebsrates geänderte Beamtenbewertung bei der Deutschen Telekom berichtigt werden muss. Auf Druck der DPVKOM mussten die geplanten Verschlechterungen nun rückgängig gemacht werden. Das Themenfaltblatt informiert über die Änderungen und die Hintergründe der Auseinandersetzung.

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