Deutsche Telekom muss verhandlungsfähiges Angebot vorlegen
Bild: Die DPVKOM-Verhandlungsdelegation (v.l.n.r.), Justiziar Stephan Dimitriadis, Bundesvorsitzender Volker Geyer und stellvertretender Bundesvorsitzender Horst Sayffaerth, forderte die Verhandlungspartner der Deutschen Telekom auf, spätestens bei der dritten Tarifrunde am 17. Februar 2011 ein Angebot vorzulegen, das unter anderem eine deutliche Reallohnsteigerung beinhaltet.Nach Auffassung der DPVKOM müssen die Mitarbeiter an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung des Unternehmens in den vergangenen Jahren beteiligt werden, und zwar in Form von höheren Löhnen und sicheren Arbeitsplätzen. Vor diesem Hintergrund fordert die DPVKOM für die Beschäftigten der Deutschen Telekom AG, Telekom Deutschland GmbH, Deutschen Telekom Kundenservice GmbH, Deutschen Telekom Netzproduktion GmbH sowie Deutschen Telekom Technischer Service GmbH und für die Auszubildenden des Konzerns eine Entgelterhöhung von 7,2 Prozent. Des Weiteren macht sich die DPVKOM für den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen bis 2016 stark. Bislang galt dieser Kündigungsschutz bei der Deutschen Telekom AG und der Telekom Deutschland GmbH nur bis Ende 2010. Pressemeldung zum Download PDF
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