DPVKOM fordert von Deutsche Bank-Chef Ackermann langfristige Perspektiven für die Postbank-Beschäftigten

Der Aufsichtsrat der Deutschen Post hat die Beteiligung der Deutschen Bank an der Postbank mit knapp 30 Prozent abgesegnet. Aufgrund des Teileinstiegs der Deutschen Bank hat die DPVKOM in einem Schreiben an den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Josef Ackermann, Folgendes eingefordert: 

  1. Offenlegung der langfristigen Strategien, welche die Deutsche Bank mit dem Kauf der
    Postbank verfolgt und Darstellung der Auswirkungen auf die Beschäftigten.
  2. Fortbestand der Postbank als eigene Rechtspersönlichkeit.
  3. Weiterbeschäftigung der Beamten entsprechend der grund­gesetzlichen Verpflichtung nach Artikel 143 b Grundgesetz.
  4. Die bisherigen Einkommens- und Arbeitsbedingungen sind zu garantieren.
  5. Ausschluss von betriebsbedingten Beendigungskündigungen.
  6. Standortgarantien für die Postbankniederlassungen und die Finanzcenter.